Das war meine Hauptinspiration, nachdem ich mich von teuren Fronten verabschiedet hatte. Die Front Applad in weiß ist günstig und sieht zusammen mit den Lindsdal-Griffen halbwegs edel aus.
Dazu diese Spüle. Platzsparend, schlicht und günstig. Und das mit der Spülschüssel finde ich sehr praktisch.
Angelehnt an diese Inspiration plante ich die Küche zunächst so im 3D-Planer. Mit der Arbeitsplatte "Prägel" in heller Eichennachbildung und mit den Lindsdal-Griffen. Die Aussparung ist für einen Kühlschrank, den ich schon habe.
Das Arbeitsplattenmodell "Prägel" in Nussbaumnachbildung ist aber auch ganz nett. Der Ofen "Lagan" in weiß passt auch ganz gut zu den weißen Fronten.
Hier sehen wir mal eine weiße Arbeitsplatte. Auch schön, oder? Aber mit teuren Fronten kombiniert. Das kann ja auch täuschen.
Hier wieder eine weiße Arbeitsplatte, diesmal mit Applad-Fronten in weiß und rosa (rosa gibt es leider nicht mehr). Allerdings ist die Rückwand mit hübschen Paneelen versehen (die ich mir vielleicht in ein paar Monaten leisten könnte) und der Rest der Wohnung passt auch gut zum Weiß der Küche (graue Wände, weiße Balken und Fenster, ganz helles Parkett). Die Griffe Klippan finde ich im Übrigen auch ganz schön. Die sind ganz anders als die Lindsdal-Griffe auf dem obersten Bild. Eben puristisch und modern.
Hier ein ähnliches Modell. Ganz in weiß. Sieht auf dem Foto mit den dunkelgrauen Fliesen und den neuen, glänzenden Wandfliesen natürlich hübsch aus. Aber ob es auch zu dem (noch) tristen Ambiente meiner Küche passt?
Das sind nämlich die Bedingungen, wie ich ich sie vor finde: Die frühen Neunziger lassen grüßen. Auf dem nicht allzu schönen Fliesenspiegel sind übrigens auch noch nicht allzu schöne Abbildungen von Mühlen zu sehen. Wer sich das nur ausgedacht hat. Die Farbe der Tür könnte sich dazu auch noch mit dem Holzton der Arbeitsplatte beißen. Schwierig, schwierig.













