Donnerstag, 27. September 2012
LATITUDINAL TALES
Um es dramatisch auszudrücken: Ich trage dieser Tage ein nicht zu verachtendes Fernweh in mir, dass meine sonst so heitere Stimmung trübt. Dass es regnet, wenn ich aufwache, macht es nicht besser. Überhaupt sieht hier alles schon viel zu lange gleich aus. Ich will wegfliegen, am Meer sein, Sand in Haaren, Ohren und zwischen den Zehen haben, die Sprache nicht verstehen, schwitzen, wo sein, wo es ganz anders ist, die Welt mal von unten sehen. Da spricht mir die Fotoserie Latitudinal Tales des talentierten, englischen Fotografen James Bowden über das Campen, Surfen und Wandern in Tasmanien, Australien aus der Seele, auch wenn sie nebenbei etwas Salz in die Wunde reibt.
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5 Kommentare:
Vielen Dank fürs teilen, da werden "alte" Erinnerungen wach, vor genau einem Jahr haben wir uns Tasmanien angesehen und eins ist sicher, wir kommen wieder! Es gibt tatsächlich für mich kein schöneres Land;)
Hab ein schönen Tag
Ina
oh wie wunderschön. da möchte man am liebsten im bild verschwinden und mit urlauben.
tolle fotos. da ist das fernweh dann immer kaum auszuhalten oder?
diese bilder machen aber auch wirklich arg fernweh.
Deine Post sprechen mir aus der Seele.
FernLUST ...
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